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BEG Zuschüsse beantragen – Energiekontor-Janssen bietet umfassendes Service- und Beratungsangebot

Bereits in den ersten sechs Monaten seit Einführung der Bundesförderung für effiziente Gebäude (BEG) zum 1. Januar 2021 hat sich Energiekontor-Janssen bei Partnern und Kunden als kompetenter Spezialist etabliert. Auch nach Inkrafttreten des zweiten Schritts der BEG zum 1. Juli, bei dem der Neubau von Effizienzhäusern und entsprechende energetische Sanierungen im Mittelpunkt stehen, unterstützt das Energiekontor Janssen e.K. weiterhin: Es bietet interessierten Bauherren und Immobilienbesitzern, ein umfangreiches Service-Angebot zur BEG.

Energetisch bauen oder sanieren mit staatlicher Förderung

Wer sein Haus energieeffizienter und damit umweltfreundlicher gestalten möchte, kann auf verschiedene staatliche Förderungen setzen. Wir

Ob gedämmte Fenster oder Rollläden zum Sonnenschutz: Energieeffizienz hat bei Drutex schon immer eine große Rolle gespielt. Das Portfolio eignet sich daher zum Bau grüner Häuser ebenso wie zur energetischen Sanierung bestehender Objekte – zumal Baumaßnahmen dieser Art vom Staat finanziell mitgetragen werden. Diese Übersicht zeigt die Fördermöglichkeiten, wenn man energetisch bauen oder sanieren will.

Im Zuge der Bundesförderung für effiziente Gebäude(BEG) gibt es zwei Institute, an die sich Bauherren und Sanierer wenden können: die Kreditanstalt für Wiederaufbau (KfW) und das Bundesamt für Wirtschaft und Ausfuhrkontrolle (BAFA). In beiden Fällen müssen die geförderten Maßnahmen zu einer erhöhten Energieeffizienz beitragen.

Bei einem Neubau oder einer Komplettsanierung wird aus dem Gebäude ein sogenanntes Effizienzhaus. Dazu gehören zwei Kriterien: der Gesamt-Energiebedarf des Objekts und die Wärmedämmung der Gebäudehülle. Ersteres wird unter „Primärenergiebedarf“ angegeben, Letzteres unter „Transmissionswärmeverlust“. Darauf aufbauend sind verschiedene Effizienzhaus-Stufen festgelegt – 40, 40 Plus, 55 und aufwärts.

Auffälliger Anstieg von Legionellen-Erkrankungen gibt Anlass zur Sorge

Die geringe oder fehlende Nutzung vieler Gebäude durch den Lockdown hat das Legionellen-Risiko erhöht. Ist das der Grund für die derzeit steigende Zahl an Legionellosen? Sachverständige für Trinkwasserhygiene geben Tipps zum Eigenschutz.

Wochen zu schweren Fällen von Legionellose-Erkra Wochen zu schweren Fällen von Legionellose-Erkrankungen, mittlerweile gibt es bereits sieben Todesfälle. Das Landesgesundheitsamt hat zwischen Mitte Juni und Mitte August 97 Fälle gemeldet bekommen, das ist die höchste Anzahl an Erkrankungen seit 2001.

Legionellen vermehren sich ausschließlich in Wasser und besonders gut in Temperaturbereichen zwischen 20 und 50 Grad Celsius. Diese “Wohlfühl“-Temperaturen für Legionellen finden sich besonders in Trinkwasser-Installationen von Gebäuden. Dort gelangen die gefährlichen Keime durch Vernebelung beispielsweise aus Duschen in die Lunge und können eine lebensgefährliche Lungenentzündung verursachen. Eine Ansteckung von Mensch zu Mensch gilt als unwahrscheinlich.

auf zu h Ein möglicher Grund für das derzeit gehäufte Auftreten von Legionellosen dürfte die Tatsache darstellen, dass durch die Corona-Lockdowns, aber auch die üblichen saisonalen Pausenzeiten, in den vielen stillgelegten Ferienwohnungen, Sportanlagen, Büro- und Industriegebäuden, Hotels und ähnlichen Beherbungsstätten die Legionellen sehr viel Zeit hatten, sich dort in den Wasserleitungen auszubreiten und festzusetzen. Auch die sommerlichen Temperaturen tragen ihren Teil dazu bei, indem sie das kalte Wasser in Gebäuden auf zu hohe Wärmegrade treiben.

Räume können auch mit Heizkörpern gekühlt werden

Durch den Klimawandel nimmt die Zahl heißer Sommertage stetig zu. Büros und Wohnungen heizen sich auf, die Nächte bringen kaum Abkühlung. Vor diesem Hintergrund ist mit einer deutlichen Zunahme an Neuinstallationen von Klimageräte auszugehen

Damit einher geht ein erhöhter Energieverbrauch. Eine potenzielle kostengünstige Alternative stellt die Nutzung des bereits installierten Heizsystems dar. Die zugehörige Wärmepumpe lässt sich im Umkehrbetrieb effektiv zum Kühlen einsetzen, wie eine Analyse des Fraunhofer-Instituts für Bauphysik IBP ergab.

Flachdach sanieren, dämmen und nutzen

Dr. Thomas Tenzler, Geschäftsführer des FMI Fachverband Mineralwolleindustrie FMI, sagt: „Mineralwolle verbessert den Wärmeschutz, sichert mit ihrer offenporigen Struktur den Schallschutz und als nicht brennbarer Dämmstoff den Brandschutz. Genau deshalb ist Mineralwolle bestens geeignet für anspruchsvolle Bauvorhaben wie eine Flachdachsanierung – besonders auch in lauten, dicht besiedelten Gebieten.“